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Fortsetzung Zwei 

- Altes Testament =  Jesaja 14 | Einheitsübersetzung 2016 - " ... 12 Wie bist du vom Himmel gefallen, / Strahlender, du Sohn der Morgenröte. Wie bist du zu Boden geschmettert, / du Bezwinger der Nationen. 13 Du aber hattest in deinem Herzen gesagt: / Den Himmel will ich ersteigen, hoch über den Sternen Gottes / meinen Thron aufrichten. Ich will mich niedersetzen auf dem Versammlungsberg, / im äußersten Norden. 14 Ich will über Wolkenhöhen emporsteigen, / dem Höchsten will ich mich gleichstellen. 15 Doch in die Unterwelt wirst du hinabgestürzt, / in die tiefste Grube. 16 Die dich sehen, starren dich an / und überlegen: Ist das der Mann, der die Erde erzittern, / Königreiche erbeben ließ? 17 Der die Erde zur Wüste gemacht hat, / ihre Städte zerstörte / und seine Gefangenen nicht nach Hause entließ? 18 Alle Könige der Nationen ruhen in Ehren, / jeder in seinem Haus; 19 du aber bist hingeworfen fern von ... 22 Ich werde gegen sie aufstehen - Spruch des HERRN der Heerscharen - und werde von Babel Namen und Überrest ausrotten, Nachkommen und Nachfahren - Spruch des HERRN. 23 Ich mache es zum Besitz für die Eulen und zu Wassertümpeln; ich fege es hinweg mit dem Besen der Vernichtung - Spruch des HERRN der Heerscharen. ..."  - 

- wie auch = Das Buch Jesaja, Kapitel 14 - "Jes 14,12Ach, du bist vom Himmel gefallen, / du strahlender Sohn der Morgenröte. Zu Boden bist du geschmettert, / du Bezwinger der Völker. ... Jes 14,23Ich mache es zum Platz für die Eulen und zu einem sumpfigen Teich, mit meinem vernichtenden Besen fege ich es hinweg - Spruch des Herrn der Heere." -

- aber hierin =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Jesaja = XIIII. 14,3-27 - "VND zu der zeit / wenn dir der HERR ruge geben wird von deinem jamer vnd leid / vnd von dem harten Dienſt darin du ge­we­ſen biſt / 4So wir­ſtu ein ſolch Sprich­wort füren wi­der den König zu Babel / vnd ſa­gen / Wie iſts mit dem Treiber ſo gar aus / vnd der Zins hat ein ende? 5Der HERR hat die Ru­ten der Gott­lo­ſen zu­bro­chen / die ruten der Herrſcher / 6welche die Völ­ck­er ſchlug im grim on auffhören / vnd mit wüten herrſchete vber die Hei­den / vnd verfolgete on barm­her­tzig­keit. 7NV ruget doch alle Welt vnd iſt ſtille / vnd jauchzet frö­lich. 8Auch frewen ſich die Tannen vber dir / vnd die Cedern auff dem Libanon (vnd ſa­gen) Weil du ligeſt / kompt niemand erauff / der vns abhawe. 9Die Helle drunden erzittert fur dir / da du jr zu gegen kameſt. Sie erwecket dir die Tod­ten / alle Böcke der welt / vnd heiſ­ſet alle König der Hei­den von jren Stüelen auff­ſte­hen / 10Das die ſel­bi­gen alle vmb ei­n­an­der reden / vnd ſa­gen zu dir / Du biſt auch ge­ſchla­gen / gleich wie wir / vnd ge­het dir / wie vns. 11Deine pracht iſt herunter in die Helle ge­fa­ren / ſampt dem klange deiner Harffen / Motten wer­den dein bette ſein / vnd Würme deine decke. 12WIe biſtu vom Hi­mel gefallen / du ſchöner Morgenſtern? Wie biſtu zur Erden gefellet / der du die Hei­den ſchwechteſt? 13Gedachteſt du doch in deinem her­tzen / Ich wil in den Hi­mel ſteigen / vnd mei­nen Stuel vber die ſterne Got­tes erhöhen. 14Ich wil mich ſetzen auff den berg des Stiffts / an der ſeiten gegen mit­ter­nacht. Ich wil vber die hohen wolcken faren vnd gleich ſein dem Allerhöheſten. 15Ja zur Hellen fereſtu / zur ſeiten der Gru­ben. 16Wer dich ſi­het / wird dich ſchaw­en vnd anſehen (vnd ſa­gen) Ist das der Man / der die Welt zittern vnd die Königreiche beben machete / 17der den Erdboden zur wü­ſten machete / vnd die Stedte drinnen zubrach / vnd gab ſei­ne Ge­fan­ge­ne nicht los? 18ZWar alle Könige der Hei­den mit ei­n­an­der ligen doch mit ehren / ein jg­li­cher in ſei­nem hau­ſe. 19Du aber biſt verwor­f­fen von deinem Grabe / wie ein verachter Zweig / wie ein Kleid der Er­ſchla­genen / ſo mit dem ſchwert erſtochen ſind / die hinunter faren zu den Steinhauffen der Helle / wie ein zutretten Leiche. 20Du wirſt nicht wie die ſel­bi­gen begraben wer­den / Denn du haſt dein Land verderbet / vnd dein Volck er­ſchla­gen / Denn man wird der boshafftigen Samen nimer mehr ge­den­cken. 21RIchtet zu / das man ſei­ne Kinder ſchlachte / vmb jrer Veter miſ­ſe­that willen / Das ſie nicht auffko­men / noch das Land erben / noch den Erdboden vol Stedte machen. 22Vnd ich wil vber ſie ko­men / ſpricht der HERR Ze­ba­oth / vnd zu Babel ausrotten jr gedechtnis / jre vbrigen Neffen vnd Nachko­men / ſpricht der HERR. 23Vnd wil ſie machen zum erbe den Igeln / vnd zum Waſ­ſer­ſee / vnd wil ſie mit einem Beſem des ver­der­bens keren / ſpricht der HERR Ze­ba­oth.  24DEr HERR Ze­ba­oth hat ge­ſchwo­ren vnd ge­ſagt / Was gilts / Es ſol gehen / wie ich dencke / vnd ſol bleiben / wie ichs im ſinn habe / 25Das Aſſur zu­ſchla­gen wer­de in meinem Lande / vnd ich jn zutrete auff mei­nen Bergen. Auff das ſein Joch von jnen genomen wer­de / vnd ſei­ne Bürde von jrem Halſe kome. 26Das iſt der Anſchlag / den er hat vber alle Land / vnd das iſt die ausgereckte Hand vber alle Hei­den. 27Denn der HERR Ze­ba­oth hats beſchloſſen / Wer wils we­ren? Vnd ſei­ne Hand iſt ausgereckt / wer wil ſie wenden?" -

- wie auch = Das 14. Kapitel 14 - Lutherbibel 1912 - www.die-bibel.de - "1Denn der Herr wird sich über Jakob erbarmen und Israel noch fürder erwählen und sie in ihr Land setzen. Und Fremdlinge werden sich zu ihnen tun und dem Hause Jakob anhangen. 2Und die Völker werden sie nehmen und bringen an ihren Ort, daß sie das Haus Israel besitzen wird im Lande des Herrn zu Knechten und Mägden, und sie werden gefangen halten die, von welchen sie gefangen waren, und werden herrschen über ihre Dränger. 3Und zu der Zeit, wenn dir der Herr Ruhe geben wird von deinem Jammer und Leid und von dem harten Dienst, darin du gewesen bist, 4so wirst du ein solch Lied anheben wider den König zu Babel und sagen: Wie ist’s mit dem Dränger so gar aus, und der Zins hat ein Ende! 5Der Herr hat die Rute der Gottlosen zerbrochen, die Rute der Herrscher, 6welche die Völker schlug im Grimm ohne Aufhören und mit Wüten herrschte über die Heiden und verfolgte ohne Barmherzigkeit. 7Nun ruht doch alle Welt und ist still und jauchzt fröhlich. 8Auch freuen sich die Tannen über dich und die Zedern auf dem Libanon [und sagen]: »Weil du liegst, kommt niemand herauf, der uns abhaue.« 9Die Hölle drunten erzitterte vor dir, da du ihr entgegenkamst. Sie erweckt dir die Toten, alle Gewaltigen der Welt, und heißt alle Könige der Heiden von ihren Stühlen aufstehen, 10daß dieselben alle umeinander reden und sagen zu dir: »Du bist auch geschlagen gleichwie wir, und es geht dir wie uns.« 11Deine Pracht ist herunter in die Hölle gefahren samt dem Klange deiner Harfen. Maden werden dein Bett sein und Würmer deine Decke. 12Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie bist du zur Erde gefällt, der du die Heiden schwächtest! 13Gedachtest du doch in deinem Herzen: »Ich will in den Himmel steigen und meinen Stuhl über die Sterne Gottes erhöhen; 14ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht; ich will über die hohen Wolken fahren und gleich sein dem Allerhöchsten.« 15Ja, zur Hölle fährst du, zur tiefsten Grube. 16Wer dich sieht, wird dich schauen und betrachten [und sagen]: »Ist das der Mann, der die Welt zittern und die Königreiche beben machte? 17der den Erdboden zur Wüste machte und die Städte darin zerbrach und gab seine Gefangenen nicht los?« 18Alle Könige der Heiden miteinander liegen doch mit Ehren, ein jeglicher in seinem Hause; 19du aber bist verworfen fern von deinem Grabe wie ein verachteter Zweig, bedeckt von Erschlagenen, die mit dem Schwert erstochen sind, die hinunterfahren zu den Steinen der Grube, wie eine zertretene Leiche. 20Du wirst nicht wie jene begraben werden, denn du hast dein Land verderbt und dein Volk erschlagen; denn man wird des Samens der Boshaften nimmermehr gedenken. 21Richtet zu, daß man seine Kinder schlachte um ihrer Väter Missetat willen, daß sie nicht aufkommen noch das Land erben noch den Erdboden voll Städte machen. 22Und ich will über sie kommen, spricht der Herr Zebaoth, und zu Babel ausrotten ihr Gedächtnis, ihre Übriggebliebenen, Kind und Kindeskind, spricht der Herr, 23und will Babel machen zum Erbe der Igel und zum Wassersumpf und will sie mit einem Besen des Verderbens kehren, spricht der Herr Zebaoth. ..." -

- wie auch = Jesaja 14 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, du Bezwinger der Völker! ... 23 Und ich will Babel machen zum Erbe für die Igel und zu einem Wassersumpf und will es mit dem Besen des Verderbens wegfegen, spricht der HERR Zebaoth. ..." -

- Sowie = Hexenbesen (Mythologie) - "Der Hexenbesen ist im Volksglauben das bevorzugte Transportmittel der Hexen, die auf ihm durch die Luft reiten. ...." -


 Wie = Morgenstern - "... In der Antike legte man dem Morgenstern den Namen Phosphoros bei (altgriechisch Φωσφόρος „Lichtträger“, „Lichtbringer“; lateinisch Lucifer) ..." -

 Lucifer - "Lucifer, der „Lichtträger“, ist in der römischen Mythologie die Personifikation des Morgensterns. .... Da in der griechischen Mythologie Eos, die Göttin der Morgenröte, als Mutter des Phosphoros gilt, wurde Aurora, die römische Entsprechung der Eos, als Mutter des Lucifer angesehen. ... " - 

 Aurora - "Aurora ist zunächst die lateinische Bezeichnung der Morgenröte. In lateinischen Werken erscheint der Name Aurora daher an Stelle der griechischen Göttin Eos, wobei häufig nicht zu unterscheiden ist zwischen einer poetischen Bezeichnung des Tagesanbruchs und einer personal gedachten Göttin. Da die griechische Eos Schwester des Sonnengottes Helios und der Mondgöttin Selene ist, gilt die römische Aurora entsprechend als Schwester des Sonnengottes Sol und der Mondgöttin Luna.  ... " - und daraus auch unterer Screenshot = 1) - "L'Aurore (Gemälde von Jean-Honoré Fragonard)" - worin erkennbar, unten die weibliche Person in gelb/gold in dunkler Decke/Wolke und darüber die weibliche Person in rötlich/weiß -  und zu = "... 10 Als aber die Priester aus dem Heiligtum gingen, erfüllte die Wolke das Haus des HERRN, 11 sodass die Priester nicht zum Dienst hinzutreten konnten wegen der Wolke; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus des HERRN. 12 Da sprach Salomo: Die Sonne hat der HERR an den Himmel gestellt.[1] Er hat aber gesagter wolle im Dunkel wohnen. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung .." - und zu = "... 10In deinem Schmuck gehen der Könige Töchter; die Braut steht zu deiner Rechten in eitel köstlichem Gold. ......" - "... / da wonet Gott / und küsset und hertzet seine liebe Braut / mit seinem wort / das ist / seines mundes Kuss. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -  


- und dazu auch aus = Die Irminsul – Die Bedeutung des ältesten Sinnzeichens ... - "Wie wir den Überlieferungen entnehmen können, sind die beiden höchsten Sinnbilder der nordischen Atlanter die Sonne und die Weltensäule, die der Germanen die Sonne und die Irminsul (All-Säule) bzw. die Yggdrasil (Weltesche, Weltenbaum, Sonnenbahn-Dreh-Säule), wobei sich die Germanen ihre heilige Säule vorwiegend als Baum (Lebensbaum) vorstellten. Die Baumverehrung der Germanen gilt jedoch grundsätzlich demselben kosmischen Prinzip wie die Verehrung der Weltensäule bei den Atlantern, nämlich der Weltenachse bzw. Weltenseele. Auch die Obelisken in Ägypten, die Totempfähle der nordamerikanischen Indianer, der Weltenbaum der Maya, der Lebensbaum der Kabbala, der griechische Säulenkult, der im Deutschen Kulturraum weitverbreitete Maibaum und auch der in vielen Teilen der Welt verbreitete Weihnachtsbaum gehen alle auf den gleichen Kultus zurück und stehen symbolisch für das Prinzip der Weltensäule, die auch als Himmelssäule, Himmelsstütze, Weltenachse oder Weltenseele bezeichnet wird. ... Aus philosophisch-religiöser Sicht steht die Weltensäule (Weltenseele) für die Verbindungsachse zwischen den beiden gegensätzlichen Polen Himmel (Geist) und Erde (Materie), sie ist das Symbol der Einheit von spiritueller und materieller Welt – der Einheit von Mensch und Natur mit Gott. ... Diese drei Ur-Kräfte sind als strukturelle Komponenten integrale Bestandteile des kosmischen Allbewußtseins sind und werden in der Weltensäulendarstellung durch die beiden oberen Volutenarme und das dazwischen angeordnete Symbol der „Schwarzen Sonne“ dargestellt. Die beiden oberen Volutenarme (links u. rechts) der Weltensäule bzw. Irminsul stellen die polaren archetypischen – männlichen und weiblichen – Bewußtseinskräfte des geistigen Kosmos dar (werden nachfolgend erklärt) und die zwischen den beiden Volutenarmen über der Weltensäule ruhende „Schwarze Sonne“ steht für den spirituellen Ur-Quell allen Seins, über die alle Seelen miteinander verbunden sind. Die „Schwarze Sonne“* ist die allbewußte Quelle der spirituell ganzheitlich ausgewogenen, vollkommenen kosmischen Bewußtseinskraft (in der Irminsul-Darstellung die rote, mittlere und nach unten flammende Kraft – die „Heilige Flamme“), welche in der gesamten Schöpfung als heiliges gestaltbildendes kosmisches Lichtprinzip wirkt, die Einheit der gegensätzlichen Pole ermöglicht und den Naturerscheinungen ihre Schönheit und Perfektion verleiht. (*Anmerkung: Die „Schwarze Sonne“ ist das Symbol für die innere, transzendente Sonne, die das kosmische Allbewußtsein, der Allvater ist, woraus das innere geistige Licht, die Gestaltung aller Schöpfung und sämtliche individuellen Seelen hervorgehen. Tatsächlich ist die Farbe der Schwarzen Sonne – wie die alten Überlieferungen sagen – purpurrot.) ... Der linke Volutenarm (blau) steht für die patriarchale, auf die Materie ausgerichtete, vom Intellekt, von Opportunismus und Materialismus beherrschte, die gegenständliche (objektive) Außenwelt analysierende und fokussierende („Tunnelblick“) männliche Wahrnehmungskraft (Yang; Ahriman-Kraft). Der rechte Volutenarm (gelb) steht für die matriarchale, die jeweilige subjektive geistige Innenwelt, das jeweils vorhandene Erfahrungs-, Weisheits- bzw. Vernunftpotential des Menschen instinktiv als Ganzes wahrnehmende („Blick fürs Ganze“), d.h. die jeweiligen subjektiven Idealvorstellungen anstrebende, zu Idealismus bis zur Schwärmerei neigende weibliche Wahrnehmungskraft (Yin; Luzifer-Kraft). ... Aus der Verbindung des Inneren (Esoterik) mit dem Äußeren (Exoterik) entsteht so die neue Wissenschaft der KOSMOTERIK, welche kosmische Philosophie und kosmische Religion zugleich ist. Und aus der gleichen Erkenntnis über die Bedeutung des Krist-Alls lebt die Sonnenreligion unserer Altvorderen heute in der neuen Religion des SONNENCHRISTENTUMS in einer zeitgemäßen und für den nordisch-europäischen Menschen wesenskonformen Art wieder auf. ..." - unterer Screenshot = 2) - 

- zu "Ahriman" wie "Esoterik" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - wie zu "Luzifer" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - 


- und dazu auch aus meinem Buch = Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri)  der Miniaturmalerei - zur "19. Pforte" per unterem Foto = 3) - und Folgeseite dazu per unterem Foto = 4) - "19. Pforte Die schwarze Sonne ..." - und weitere Seite daraus per unterem Foto = 5) - " ..., so formuliert es Johannes in der Apokalypse. ... Die schwarze Sonne trauert ...  Auch Sol, der lichtgöttliche Sonnenball der Römer, besaß einen dunklen Bruder namens Sol niger, Schwarze Sonne, dessen Gemächer sich in der Unterwelt befanden. ..." -

- zu = "... Die Schwarze Bruderschaft ist die Antithese der  Weißen Bruderschaft. ..." - ".... Die Adepten des Lichts verehren ... Die Adepten des linkshändigen Pfades gehen einen anderen ..." - sowie = "... 16 Der ganzen Schöpfung ist sein Erbarmen offenbar; sein Licht, aber auch die Finsternis teilte er Adam zu.] ..." -  = was zuvor gar nicht vorkommt ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -


- sowie per unterem Foto = 6) - "... Sie zeigt uns hier einen Adepten mit einem johanneischen Doppeladler auf dem Gewand neben seinem Athanor stehend, der einem umfangreichen Tempelgebäude wesentlich ähnlicher sieht als einem alchemistischen Ofen. Wohl an: Ora et labora! ..." - 

Ora et labora - "Ora et labora („bete und arbeite“) ist ein Motto, das sich auf die Tradition des Ordens der Benediktiner beziehen soll. ..." - 

  - Athanor  - "Der Athanor ist ein spezieller Ofen, der von den Alchemisten benutzt wurde. ... Der Athanor wurde auch Philosophischer Ofen genannt, denn in ihm soll sollte der Stein der Weisen (lapis philosophorum) hergestellt werden. ..." - wie auch in den Rubriken : "Fortsetzung .../La Vie Startseite" -


Und auch - Altes Testament = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das Buch Jesus Sirach =  IIII. 3,31-34; 4,1-36 - "... 1LIebes Kind / Las den Ar­men nicht not lei­den / Vnd ſey nicht hart ge­gen dem Dürff­ti­gen. 2Ver­ach­te den Hun­ge­ri­gen nicht / vnd be­trü­be den Dürff­ti­gen nicht in ſei­ner ar­mut. 3Ei­nem be­trüb­ten Her­tzen ma­che nicht mehr lei­des / Vnd ver­zeug die ga­be dem Dürff­ti­gen nicht. 4Die bit­te des Elen­den ſchla­he nicht ab / Vnd wen­de dein an­ge­ſich­te nicht von dem Ar­men. 5Wen­de dei­ne au­gen nicht von dem Dürff­ti­gen / Auff das er nicht vber dich kla­ge / 6Denn der jn ge­macht hat / er­hö­ret ſein Ge­bet / wenn er mit traw­ri­gem her­tzen vber dich kla­get. SEy nicht zen­ckiſch fur Ge­richt / vnd hal­te den Rich­ter in eh­ren. 8Hö­re den Ar­men ger­ne / vnd ant­wor­te jm freund­lich vnd ſanfft. 9Er­ret­te den / dem ge­walt ge­ſchicht / von dem / der jm vn­recht thut / Vnd ſey vn­er­ſchro­cken / wenn du vr­tei­len ſolt. 10Halt dich ge­gen die Wai­ſen wie ein Va­ter / vnd ge­gen jre Mut­ter wie ein Haus­herr / 11So wir­ſtu ſein / wie ein Son des al­ler­hö­he­ſten / vnd er wird dich lie­ber ha­ben / denn dich deine Mut­ter hat. DIe Weis­heit er­hö­het jre kin­der / vnd nimpt die auff / die ſie ſu­chen. 13Wer ſie lieb hat / der hat das Le­ben lieb / Vnd wer ſie vleiſ­ſig ſu­chet / wird groſ­ſe Freu­de ha­ben. 14Wer feſt an jr helt / der wird groſ­ſe Eh­re er­lan­gen / Vnd was er fur­nimpt / da wird der HERR glü­cke zu ge­ben. 15Wer Got­tes wort eh­ret / der thut den rech­ten Got­tes­dienſt / Vnd wer es lieb hat / den hat der HERR auch lieb. 16Wer der Weis­heit ge­hor­chet / der kan an­der Leu­te le­ren / Vnd wer ſich zu jr helt / der wird ſi­cher wo­nen. 17Wer on falſch iſt / der wird ſie erlan­gen  / Vnd ſei­ne Nach­ko­men wer­den ge­dei­en. 18Vnd ob ſie zum er­ſten ſich an­ders ge­gen jm ſtel­let / 19vnd macht jm angſt vnd ban­ge / vnd prü­fet jn mit jrer Ru­ten / vnd ver­ſucht jn mit jrer Züch­ti­gung / bis ſie be­fin­det / das er on falſch ſey / 20So wird ſie denn wi­der zu jm ko­men auff dem rech­ten we­ge / vnd jn er­frewen / 21vnd wird jm of­fen­ba­ren jr ge­heim­nis. 22Wo er aber falſch be­fun­den wird / wird ſie jn ver­laſ­ſen das er ver­der­ben mus. LIebes Kind / Brauch der zeit / vnd hü­te dich fur vn­rech­ter Sa­che / 24Vnd ſche­me dich nicht fur dei­ne See­le das Recht zu be­ken­nen. 25Denn man kan ſich ſo ſche­men / das man ſün­de dran thut / Vnd kan ſich auch al­ſo ſche­men / das man gna­de vnd eh­re da­uon hat. 26Las dich kei­ne Per­ſon be­we­gen dir zum ſcha­den / noch er­ſchre­cken dir zum ver­der­ben / 27Son­dern be­ken­ne das Recht frey / 28wenn man den Leu­ten helf­fen ſol / 29Denn durch be­kent­nis wird die War­heit vnd das Recht of­fen­bar. 30REde nicht wi­der die a War­heit / ſon­dern las den hohn vber dich ge­hen / wo du in der ſa­chen ge­fei­let haſt / 31Sche­me dich nicht zu­be­ken­nen / wo du ge­fei­let haſt / vnd ſtre­be nicht wi­der den ſtrom. 32DIene ei­nem Nar­ren in ſei­ner Sa­che nicht vnd ſi­he ſei­ne ge­walt nicht an / 33Son­dern ver­tei­di­ge die War­heit bis in tod / So wird Gott der HERR fur dich ſtrei­ten. 34SEy nicht wie die / ſo ſich mit ho­hen wor­ten b er­bie­ten / Vnd thun doch gar nichts da­zu. 35SEy nicht ein Lew in dei­nem Hau­ſe / Vnd nicht ein Wü­te­rich ge­gen dein Ge­ſin­de. 36DEine Hand ſol nicht auff­gethan ſein / jmer zu ne­men / Vnd zu­ge­ſchloſ­ſen ni­mer c zu ge­ben." - 

  - und daneben stehend: "Man ſol dem Ge­rech­ten bey­ſte­hen vnd kein fahr da fur ſchew­en."  - sowie = "a Das thun die nicht / ſo in jrem jr­thum oder vn­recht vber­wun­den vmb ſchan­de wil­len nicht wei­chen wöl­len Son­dern nar­ren jmer fort / vnd die­net jmer ein Narr dem an­dern." - 



Sowie -

 = Foto aus meinem Heft: "Das Buch Job" von 1894 - per Hinweis = Das Buch Job: nach Anleitung der Strophik und der Septuaginta auf seine ursprün… -








- und daraus auch zwei untere Fotos = 1) und 2) - 

- worin unter "Jahve" und "Widersacher"  = anstatt per = "... Denn Hiob gedachte / Meine Söne möchten geſündigt / vnd Gott geſegenet haben in jrem her­tzen / Al­ſo thet Hiob alle ta­ge. ES begab ſich aber auff einen tag / da die Kinder Got­tes ka­men vnd fur den HER­RN tratten / Kam der Sa­tan auch vn­ter jnen. 7Der HERR aber ſprach zu dem Sa­tan / Wo kompſtu her? Sa­tan ant­wor­tet dem HER­RN / vnd ſprach / Ich hab das Land vmb­her durchzogen. .." - wie in Rubrik :"Fortsetzung ..." -


- und dazu auch = Ijob - "Ijob oder Hiob (auch Jobhebräisch אִיּוֹב ʾIjjôḇ, altgriechisch Ἰώβ Iṓb, lateinisch Iob, arabisch أَيُّوب ʾAyyūb) bezeichnet eine biblische Person, einen „Gerechten aus dem Land Uz“, und das nach ihm benannte Buch des Tanach. Die Rahmenhandlung beschreibt, wie der jüdische Gott JHWH Ijobs Leiden zulässt, seine Freunde verurteilt und Ijobs Treue am Schluss belohnt. ... Vom Namen und Schicksal Ijobs ist der Ausdruck Hiobsbotschaft abgeleitet. ... Auch im Islam ist die Geschichte von Ijob (arabisch أيوب, DMG Aiyūb) bekannt. ..." - wie auch in Rubrik : Fortsetzung ..." -  und daraus auch weiter Unten - 

- sowie = Jahve – Schreibung, Definition, Bedeutung, Beispiele - "Bedeutung Name Gottes im Alten Testament; Jehova ..." -

Jehova - "... Die ältesten hebräischen Handschriften enthalten den Namen in Form von vier Konsonanten, gewöhnlich Tetragrammaton oder Tetragramm genannt. Diese vier Buchstaben (von rechts nach links geschrieben) sind im Deutschen mit JHWHJHVH oder YHWHYHVH zu transkribieren. Aus diesem Grunde ist die Aussprache des hebräischen יהוה als Jehova nur eine von vielen Varianten der Namensaussprache. ... Sinnverwandte Wörter:[1] AdonaiAllahElEloahElohimGottNusSabaothSchem ham-meforaschZebaoth ... " -  wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu "Elohim" auch in Rubrik :" La Vie Startseite" - 


- und dazu auch aus meinem damaligen Buch = Ayyubs schwere Prüfung - was Ich im Mai 2025 bei "Cordoba-Buch" gekauft gehabt, aber später per Juni 2025 über "(Ebay) Kleinanzeigen" verschenkt gehabt -  vier untere Fotos = 3) - "Weil er so krank war, wollten die Leute alle nichts mehr mit Ayyub zu tun haben, und er war ganz allein. ..." - = 4) - "Nur seine Frau hielt zu ihm. ..." - = 5) - "Wie gut, dass Ayyub so eine geduldige, ehrliche und gläubige Frau hatte, ..." - = 6) - "Da befahl Allah, er solle mit seinem Fuß auf den Boden stampfen. Plötzlich sprudelte aus dem Boden Wasser, mit dem Ayyub sich waschen und von dem er trinken konnte. ... Ayyub hatte die Prüfung bestanden." -


  - und wiederum sehr erstaunlich darin Ijob - "Ijob oder Hiob (auch Jobhebräisch אִיּוֹב ʾIjjôḇ, altgriechisch Ἰώβ Iṓb, lateinisch Iob, arabisch أَيُّوب ʾAyyūb) bezeichnet eine biblische Person, einen „Gerechten aus dem Land Uz“, und das nach ihm benannte Buch des Tanach. Die Rahmenhandlung beschreibt, wie der jüdische Gott JHWH Ijobs Leiden zulässt, seine Freunde verurteilt und Ijobs Treue am Schluss belohnt. ... Vom Namen und Schicksal Ijobs ist der Ausdruck Hiobsbotschaft abgeleitet. ... Auch im Islam ist die Geschichte von Ijob (arabisch أيوب, DMG Aiyūb) bekannt. Im Koran wird Ijob an zwei Stellen (Sure 4:163; Sure 6:84) in einer Liste biblischer Persönlichkeiten erwähnt, denen Gott Rechtleitung verliehen bzw. eine Offenbarung gegeben hat. Fragmente seiner Geschichte erscheinen in Sure 21,83–84 und 38,41–44. Ein besonderes Element in den islamischen Versionen der Geschichte ist der durch göttliche Intervention verhinderte Meineid Ijobs. Nach den betreffenden Erzählungen, die an Sure 38:44 anknüpfen, hatte Ijobs Frau dem Teufel gelobt, ihm zu dienen, falls er ihnen ihren früheren Wohlstand zurückgäbe. Aus Zorn darüber schwor Hiob, ihr hundert Rutenstreiche zu verpassen, wenn er wieder gesund werden würde. Nachdem ihn Gott errettet hatte, befahl er ihm, ihr mit einem Bündel von hundert Palmenruten nur einen einzigen Streich zu versetzen, um so seinen Eid halten zu können, ohne ihr wehtun zu müssen. Aiyūb gilt im Islam als ein Prophet. Bis heute ist sein Name bei Muslimen ein beliebter Vorname. Die türkische Version lautet Eyüp. ..." -  

- und hierin = Sure 38: Sad - "... 41 Und gedenke Unseres Dieners Ayyub. Als er zu seinem Herrn rief: "Mich hat der Satan mit Mühsal und Pein heimgesucht." 42 "Tritt kräftig mit deinem Fuß auf; da ist kühles Wasser zum Waschen und zum Trinken." 43 Und Wir schenkten ihm seine Angehörigen (wieder) und noch einmal die gleiche Zahl dazu, aus Barmherzigkeit von Uns und als Ermahnung für diejenigen, die Ver stand besitzen. 44 Und: "Nimm in deine Hand ein Bündel (dünner Zweige) und schlag damit zu und sei nicht eidbrüchig." Gewiß, Wir fanden ihn standhaft. Welch ein trefflicher Diener! Er war immer wieder umkehrbereit. 45 Und gedenke Unserer Diener Ibrahim, Ishaq und Ya'qub, die Kraft und Einsicht besaßen. 46 Wir erlasen sie durch eine besondere Eigenschaft aus, mit dem Gedenken an die (jenseitige) Wohnstätte. 47 Sie gehören bei Uns wahrlich zu den Auserwählten und Besten. ..." -

   - zu "... Das Buch Hiob (Ijob) = XXVIII. 28,1-28  - "... Sihe / die furcht des HER­RN / das iſt die Weisheit / vnd meiden das bö­ſe / das iſt Verſtand." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -     

- sowie = Abraham - "Abraham (hebräisch אֲבִירָם / אַבְרָהָם Avraham / Aviram volksetymologisch: „Vater der vielen [Völker]“ [Genesis 17,4 f.] von אַבְרָם Avram „(Der) Vater ist erhaben“,[1] aramäisch ܐܒܪܗܡ Abrohom, altjiddisch Awroham, arabisch إبرَاهِيم Ibrāhīm) ist nach dem biblischen Buch Genesis (Gen 12–25 EU)[2] zusammen mit seinem Sohn Isaak und seinem Enkel Jakob der erste der drei Erzväter des Volkes Israel.  ..." - wie auch in Rubrik : "Fortsetzung ..." -



Sowie aus meinem Buch = Die Welt der mittelalterlichen Klöster - unteres Foto =  7) - "... Dämonen als Verkörperungen seiner seelischen Anfechtungen bedrängen Antonius, dargestellt von Hieronymus Bosch (1450-1516) am Ende des Mittelalters. ..." -

- Bildnis auch hierin = Bosch: Die Versuchung des - sowie = Die Versuchung des Heiligen Antonius (Hieronymus Bosch) - 


- sowie = Die Versuchungen des heiligen Antonius - "Die Versuchungen des heiligen Antonius durch irdische Lüste und seine Peinigungen durch den Teufel und seine Dämonen, wie sie in der Vita Antonii des Athanasios von Alexandria oder auch in der Legenda aurea des Jacobus de Voragine geschildert werden, sind besonders seit dem ausgehenden Mittelalter zu einem häufig dargestellten Motiv, zunächst in der Malerei, ab dem 18. Jahrhundert weiterhin in Literatur, Musik, Theater und Film geworden. ..." -

- und aus =  Salvador Dalí: Bild 'Die Versuchung des Heiligen Antonius' (1946) - unterer Screenshot = 8) -

- sowie aus = Die Versuchung des Heiligen Antonius - "... Die Versuchung des Heiligen Antonius. Nach einem Kupferstich aus dem 16. Jahrhundert ..." - unterer Screenshot = 9) -


 - Sowie - Altes Testament -

  - die Abbildung/Zeichnung per Screenshot =   

  "... >>Die Sintflut<<" -   

- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das 1. Buch Mose (Genesis) =  VII. 7,1-24 -


- und davor = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das 1. Buch Mose (Genesis) = VI. 6,1-22 - "DA ſich aber die Men­ſchen be­gun­den zu mehren auff Erden / vnd zeu­ge­ten jnen Töchtere / 2Da ſa­hen die kin­der Got­tes nach den töchtern der Men­ſchen / wie ſie ſchön waren / vnd namen zu Wei­bern / welche ſie wolten. 3Da ſprach der HERR / Die Men­ſchen wöl­len ſich a mei­nen Geiſt nicht mehr ſtraf­fen laſ­ſen / denn ſie ſind Fleiſch / Ich wil jnen noch friſt geben hundert vnd zwen­zig Jar. 4ES waren auch zu den zeiten Tyrannen auff Erden / Denn da die kin­der Got­tes die töchter der Men­ſchen beſchlief­fen vnd jnen Kinder zeu­ge­ten / wurden dar aus gewaltige in der Welt vnd berhümbte Leu­te. DA aber der HERR ſa­he / Das der Men­ſchen bos­heit gros war auff Erden / vnd alles tichten vnd trachten jres Her­tzen nur bö­ſe war jmer dar / 6Da rewet es jn / das er die Men­ſchen gemacht hatte auff Erden / vnd es bekümert jn in ſei­nem Her­tzen / 7vnd ſprach / Ich wil die Men­ſchen / die ich geſchaffen habe vertilgen / von der Erden / von den Men­ſchen an bis auff das Vieh / vnd bis auff das Ge­wür­me / vnd bis auff die Vogel vn­ter dem Hi­mel / Denn es rewet mich / das ich ſie gemacht habe. 8Aber Noah fand Gnade fur dem HER­RN. DIS iſt das Ge­ſchlecht Noah. Noah war ein from Man vnd on wandel / vnd füret ein göttlich Leben zu ſei­nen zeiten. 10Vnd zeuget drey Söne / Sem / Ham / Japheth. 11Aber die Erde war verderbet fur Got­tes augen / vnd vol freuels. 12Da ſa­he Gott auff Erden / vnd ſi­he / ſie war verderbet / Denn alles Fleiſch hatte ſei­nen weg verderbet auff Erden. 13DA ſprach Gott zu Noah / Alles Fleiſches ende iſt fur mich ko­men / Denn die Erde iſt vol freuels von jnen / Vnd ſi­he da / Ich wil ſie ver­der­ben mit der Erden. MAche dir einen Kaſten von tennen Holtz / vnd mache Kammern drinnen / vnd verpiche ſie mit Bech in­wen­dig vnd aus­wen­dig / 15Vnd mache jn al­ſo. Drey hundert Ellen ſey die lenge / funff­zig ellen die weite / vnd dreiſ­ſig ellen die höhe. 16Ein Fenſter ſoltu dran machen oben an / einer ellen gros. Die Thür ſoltu mitten in ſei­ne ſeiten ſetzen. Vnd ſol drey Boden haben / Einen vnten / den andern in der mitte / den dritten in der höhe. 17Denn ſi­he / Ich wil eine Sindflut mit waſ­ſer ko­men laſ­ſen auff Erden / zu ver­der­ben alles Fleiſch / darin ein lebendiger Odem iſt / vn­ter dem Hi­mel / Alles was auff Erden iſt / ſol vn­ter­ge­hen. 18ABer mit dir wil ich einen Bund auffrichten / Vnd du ſolt in den Kaſten gehen mit deinen Sönen / mit deinem Weibe / vnd mit deiner ſöne Wei­bern. 19Vnd du ſolt in den Kaſten thun al­ler­ley Thier von allem Fleiſch / ja ein par / Menlin vnd Frewlin / das ſie lebendig bleiben bey dir. 20Von den Vogeln nach jrer art / von dem Vieh nach ſei­ner art / vnd von al­ler­ley Ge­würm auff erden nach ſei­ner art. Von den allen ſol je ein Par zu dir hinein gehen / das ſie leben bleiben. 21Vnd du ſolt al­ler­ley Speiſe zu dir ne­men / die man iſſet / vnd ſolt ſie bey dir ſamlen / das ſie dir vnd jnen zur Narung da ſeien. 22Vnd Noah thet alles was jm Gott gebot." -

- und daneben stehend : "(Kinder Gottes) Das waren der hei­li­gen Ve­ter kin­der / die in Got­tes furcht auff­er­zo­gen dar­nach er­ger denn die an­dern wor­den / vn­ter dem na­men Got­tes. Wie al­le zeit der Hei­li­gen Nach­ko­men / die er­ge­ſten Ty­ran­nen vnd ver­ker­te­ſten zu letzt wor­den ſind." -


- und später, teils wiederum so = 1.Mose 6 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, 2 da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. 3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig Jahre. 4 Es waren Riesen zu den Zeiten und auch danach noch auf Erden. Denn als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten. ... 8 Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN. 9 Dies ist die Geschichte von Noahs Geschlecht. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott. 10 Und Noah zeugte drei Söhne: Sem, Ham und Jafet. 11 Aber die Erde war verderbt vor Gott und voller Frevel. 12 Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. 13 Da sprach Gott zu Noah: Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde. 14 Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech innen und außen. 15 Und mache ihn so: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe. 16 Ein Fenster sollst du für den Kasten machen obenan, eine Elle groß. ... " -

- wie auch, wie wiederum = 1.Mose 6 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "1 Als sich die Menschen auf Erden zu vermehren begannen und ihnen Töchter geboren wurden, 2 sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren, und sie nahmen sich von ihnen allen Frauen, die sie auswählten. 3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht für immer im Menschen bleiben, weil er eben Fleisch ist; daher soll seine Lebenszeit hundertzwanzig Jahre betragen. 4 In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen, und auch später noch, nachdem sich die Gottessöhne mit den Menschentöchtern eingelassen und diese ihnen Kinder geboren hatten. Das sind die Helden der Vorzeit, die namhaften Männer. ...10 Noach zeugte drei Söhne: Sem, Ham und Jafet. 11 Die Erde aber war vor Gott verdorben, die Erde war voller Gewalttat. ... 14 Mach dir eine Arche aus Goferholz! Statte sie mit Kammern aus und dichte sie innen und außen mit Pech ab! 15 So sollst du sie machen: Dreihundert Ellen lang, fünfzig Ellen breit und dreißig Ellen hoch soll sie sein. 16 Mach der Arche ein Dach und hebe es genau um eine Elle nach oben an! Den Eingang der Arche bring an der Seite an! Richte ein unteres, ein zweites und ein drittes Stockwerk ein! ..." -

Arche Noah – Wikipedia - "Die Arche Noah war nach dem biblischen Buch Genesis, Kapitel 6–9, ein von dem Patriarchen Noah gebauter schwimmfähiger Kasten. Das Wort „Arche“ leitet sich aus dem lateinischen Wort für Kasten (arca) ab, was dem hebräischen Wort für Kasten (tēvāh) entspricht. Die deutsche Form „Arche Noah“ statt „Arche Noahs“ entstammt der Übersetzung Luthers (siehe Status constructus). ..." = welche "Übersetzung Luther" = ?! - denn eindeutig wiederum per Luther = "... MAche dir einen Kaſten von tennen Holtz / ... " - / - "... Mache dir einen Kasten von Tannenholz ..." -


- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -  vier untere Fotos - und per = 1) - "... Gilgamesch und Urschanabi haben mit dem Schiff (MÁ.GUR) auch die >>Gewässer des Todes<< wohlbehalten durchquert und gelangen endlich zu Utnapischtim (SUCHUR. MÁSH.KU), dem babylonischen Sintfluthelden. ... DIE SINTFLUT AM HIMMEL ..." - und per = 3) -" ... Die Arche wird im Gilgamesch-Epos also als Würfel betrachtet! ... >>Und Gott sprach zu Noah: . . . Mach dir eine Arche . . . : ... Stieg eine schwarze Wolke vom Horizont empor. Adad donnert darin. Schullat und Chanisch ziehn vor ihm her. Über Berg und Tal als Herolde. Erragal reißt die Stöpsel heraus, Es eilt Ninurta dahin, daß die Dämme brechen! Die Annunaki hoben die Fackeln empor . . . Bestürzt wurde der Himmel um Adads willen, Der alles Licht in Finsternis verwandelt.<< ..." - und per = 4) - "SIM.MACH" - die Schwalbe - 

- zu "Adad" wie Ninurta" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..."


- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -  per unterem Foto = 7) - "WIE AM HIMMEL, SO AUF ERDEN ..." - sowie per unterem Foto = 8) - vom der Sternkarte, was als blaues Faltblatt dabei gewesen -  


- und dazu auch aus = Die Torah: eine deutsche Übersetzung eBook : Guski, Chajm = was Ich Mir als Leseprobe von "Amazon" in meine "Kindle" App - zwei untere Screenshots per "Appel iPAD" - per = 5) - "... hervor alle Quellen des tiefen Abgrundes, ..." - per = 6) - "Schleusen des Himmels taten sich auf. ..." - was Ich digital markiert = unterstrichen -


- sowie = 1.Mose 7 | Lutherbibel 2017 - "... 10 Und als die sieben Tage vergangen waren, kamen die Wasser der Sintflut auf Erden. 11 In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf, 12 und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte. ... 15 das ging alles zu Noah in die Arche paarweise, von allem Fleisch, darin Odem des Lebens war. 16 Und das waren Männchen und Weibchen von allem Fleisch, und sie gingen hinein, wie denn Gott ihm geboten hatte. Und der HERR schloss hinter ihm zu. 17 Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben die Arche auf und trugen sie empor über die Erde. ..." -

- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das 1. Buch Mose (Genesis) =  VII. 7,1-24 - " ... UND Noah thet alles was jm der HERR gebot. 6Er war aber ſechshundert jar alt / da das waſ­ſer der Sindflut auff Erden kam. 7Vnd er gieng in den Kaſten mit ſei­nen Sönen / Weibe / vnd ſei­ner Söne Wei­bern / für dem geweſſer der Sindflut. 8Von dem reinen Vieh vnd von dem vnreinen / von den Vogeln / vnd von allem Ge­würm auff erden / 9gien­gen zu jm in den Kaſten bey paren / ja ein Menlin vnd Frewlin / wie jm der HERR geboten hatte. 10Vnd da die ſieben ta­ge vergangen waren / kam das geweſſer der Sindflut auff Erden. IN dem ſechshunderten jar des alters Noah / am ſiebenze­hen­den tag des andern Monden / das iſt der tag / da auffbrachen alle Brünne der groſ­ſen Tieffen / vnd the­ten ſich auff die Fenſter des Hi­mels / 12vnd kam ein Regen auff Erden vierzig tag vnd vierzig nacht. 13EBen am ſelben ta­ge gieng Noah in den Kaſten mit Sem / Ham vnd Japheth ſei­nen Sönen / vnd mit ſei­nem Weibe vnd ſei­ner Söne dreien Wei­bern. 14Da zu al­ler­ley Thier nach ſei­ner art / al­ler­ley Vieh nach ſei­ner art / al­ler­ley Ge­würm das auff Erden kreucht / nach ſei­ner art / vnd al­ler­ley Vogel nach jrer art / Alles was fliegen kund / vnd alles was fittich hatte / 15das gieng alles zu Noah in den Kaſten bey Paren / von allem Fleiſch / da ein lebendiger Geiſt innen war / 16vnd das waren Menlin vnd Frewlin von al­ler­ley Fleiſch / vnd gien­gen hin ein / wie denn Gott jm geboten hatte. Vnd der HERR ſchlos hinder jm zu. ..." - 


- während es hierin nur so1.Mose 7 | Einheitsübersetzung 2016 - "... 8 Von den reinen und unreinen Tieren, von den Vögeln und allem, was sich auf dem Erdboden regt, 9 kamen immer zwei zu Noach in die Arche, männlich und weiblich, wie Gott es Noach geboten hatte. 10 Als die sieben Tage vorbei waren, kam das Wasser der Flut über die Erde. 11 Im sechshundertsten Lebensjahr Noachs, am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Quellen der gewaltigen Urflut auf und die Schleusen des Himmels öffneten sich. 12 Der Regen ergoss sich vierzig Tage und vierzig Nächte lang auf die Erde. ..." -


- und dazu auch = Was die Sumerer über eine Welt vor der Sintflut wussten | Geschichte zum ... - 


- sowie =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Der Prophet Jesaja = LXV. 65,1-25 - "ICH wer­de geſuch von denen die nicht nach mir fra­geten / Ich wer­de funden von denen die mich nicht ſuch­ten. Vnd zu den Hei­den die mei­nen Namen nicht anrieffen / ſa­ge ich / Hie bin ich / Hie bin ich. 2Denn ich recke meine Hende aus den gan­tzen tag / zu einem vn­ge­hor­ſa­men Volck / das ſei­nen Gedancken nach wandelt auff eim wege der nicht gut iſt. 3Ein Volck das mich ent­rü­ſtet / iſt jmer fur meinem Angeſicht / Op­ffert in den Garten / vnd reuchert auff den a Zigelſteinen / 4wonet vn­ter den Gre­bern / vnd helt ſich in den Hülen / Freſſen ſchweine Fleiſch / vnd haben grew­el Suppen in jren töpffen. 5Vnd ſprechen / Bleib daheim vnd rüre mich nicht / denn ich ſol dich heiligen. SOlche ſollen ein Rauch wer­den in meinem Zorn / ein Fewr das den gan­tzen tag brenne. 6Sihe / Es ſtehet fur mir geſchrieben / Ich wil nicht ſchwei­gen / ſon­dern be­za­len / Ja ich wil ſie in jren Boſam be­za­len / 7beide jre miſ­ſe­that vnd jrer Veter miſ­ſe­that mit ei­n­an­der / ſpricht der HERR / die auff den Bergen gereuchert / vnd Mich auff den Hügeln geſchendet haben / Ich wil jnen zumeſſen jr voriges thun in jren boſam. SO ſpricht der HERR / gleich als wenn man Moſt in einer Drauben findet / vnd ſpricht / Verterbe es nicht / denn es iſt ein Segen drinnen / Al­ſo wil ich vmb meiner Knechte willen thun / das ich es nicht alles verterbe. 9Son­dern wil aus Jacob Samen wachſen laſ­ſen / vnd aus Juda / der mei­nen Berg beſitze / Denn meine Auserweleten ſollen jn be­ſi­tzen / vnd meine Knechte ſollen daſelbſt wonen. 10Vnd Saron ſol ein haus fur die Herde / vnd das tal Achor ſol zum Viehlager wer­den meinem Volck das mich ſu­chet. 11ABer jr / die jr den HER­RN ver­laſ­ſet vnd meines heiligen Berges vergeſſet / vnd richtet dem Gad einen Tiſch / vnd ſchencket vol ein vom Tranckopffer dem Meni / 12Wolan / Ich wil euch zelen zum Schwert / das jr euch alle bücken müſſet zur ſchlacht. Da­r­umb das ich rieff / Vnd jr ant­wor­tet nicht / Das ich redet / Vnd jr höret nicht / ſon­dern thetet was mir vbel gefiel / Vnd erweletet / das mir nicht gefiel.  ... 16Das / welcher ſich ſegen wird auff Erden / der wird ſich in dem rechten Gott ſegenen / Vnd welcher ſchwe­ren wird auff Erden / Der wird bey dem rechten Gott ſchwe­ren / Denn der vorigen Angſt iſt vergeſſen / vnd ſind von mei­nen Augen verborgen. 17DEnn ſi­he / Ich wil ein newen Hi­mel vnd newe Erde ſchaffen / Das man der Vorigen nicht mehr ge­den­cken wird / noch zu her­tzen ne­men. 18Son­dern ſie wer­den ſich ewiglich frewen / vnd frö­lich ſein vber dem / das ich ſchaffe / Denn ſi­he / Ich wil Je­ru­ſa­lem ſchaffen zur wonne / vnd jr Volck zur freude. 19Vnd ich wil frö­lich ſein vber Je­ru­ſa­lem / vnd mich frewen vber mein Volck / Vnd ſol nicht mehr drinnen gehort wer­den die ſtim des weinens noch die ſtim des klagens. 20Es ſollen nicht mehr da ſein Kinder / die jre ta­ge nicht erreichen / oder Alten / die jre jar nicht erfüllen / Son­dern die b Knaben von hundert jaren ſollen ſter­ben / vnd die Sün­der von hundert jaren ſollen verflucht ſein. ..." -

- und daneben stehend: "a (Zigelſtein) Auff den Alta­ren die ſie ſelbs machten." - / - "(Heiligen) Das iſt / Du Pro­phet darff­eſt mich nicht le­ren hei­lig wer­den / Las mich dich lie­ber hei­ligen / oder le­ren / wie du hei­lig wer­deſt." - / - "Gad. Meni. Gad wird ein Ab­gott zum Krie­ge ge­weſt ſein / als Mars. Denn Ga­dad heiſſt rü­ſten. Meni heiſſt / zal / Das wird der Kauff­leu­te Gott ge­weſt ſein / als Mer­cu­rius / der mit gelt ze­len vmb­ge­het. Das rü­ret er / da er ſpricht / Ich wil euch ze­len / zum ſchwert. Als ſolt er ſa­gen / Ich wil euch rü­ſtens vnd ze­lens ge­ben." -

Wonne – Schreibung, Definition, Bedeutung, Etymologie, ... - "... beglückendes Gefühl tiefster Freude, innigen Vergnügens, höchsten Genusses, Glückseligkeit ..." -  wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

Mercurius - "Mercurius (eingedeutscht Merkur) ist ein Gott in der römischen Religion. Sein Name geht auf das lateinische Wort merx, „Ware“, zurück. Er wurde mit dem griechischen Hermes gleichgesetzt. Dessen Herkunft und übrige Eigenschaften wurden auf ihn übertragen. Er galt als „Götterbote“ und ist der Gott der Händler und Diebe. ... Zu den Attributen Merkurs gehören der Hermesstab, ein geflügelter Helm oder Hut (oft ein Petasos), Flügelschuhe und häufig ein Geldbeutel, den er in der rechten Hand hält. Das Ansehen von Mercurius als Gott des Handels und der Kaufleute, aber auch der Diebe und des Gewinns, verbreitete sich im Römischen Reich während der Kaiserzeit (27 v. Chr. bis 284 n. Chr.) ..." - wie dazu auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

 - und dazu auch - 

= Foto aus meinem Buch = Alchemie & Mystik - Alexander Roob -  

"Das göttliche merkuriale Wasser" -

- aus dem Wasser steigend, mit dem Römerhelm, wie in der Rechten der Hermesstab - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und in der Linken der Reichsapfel - Wikipedia - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 






- sowie = Mars (Mythologie) - "Mars (auch Mavors, Marmar, Mamers, zudem Ma(r)spiter genannt) war einer der zentralen Götter in der antiken italischen Religion, vor allem in Rom. Er wurde später als Kriegsgott mit dem griechischen Ares gleichgesetzt, unterschied sich von diesem aber durch seine größere Bedeutung und die lebhaftere kultische Verehrung; er ist neben Jupiter der wichtigste römische Gott. ... In der Gründungslegende Roms ist Mars der Vater der Zwillinge Romulus und Remus und somit Stammvater der Römer. ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

   - zu = "... Gilgamesch Merkur SIPA.ZI.AN.NA ... Lugalbanda  Mars  DAR.LUGAL ..." - in Rubrik: "Fortsetzung ..." -   

   - sowie = Kapitolinische Wölfin - "Die Kapitolinische Wölfin (lat. Lupa Capitolina) ist eine lebensgroße Bronzefigur einer Wölfin, die Romulus und Remus, die mythischen Gründer der Stadt Rom, säugt. ..." - Romulus und Remus - "Romulus und Remus waren nach der römischen Mythologie die Gründer der Stadt Rom im Jahre 753 v. Chr. ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

- und hierin auch = Jesaja 65 | Lutherbibel 2017 - "... 11 Aber ihr, die ihr den HERRN verlasst und meines heiligen Berges vergesst und dem Gad einen Tisch zurichtet und dem Meni[1] vom Trankopfer voll einschenkt, – 12 wohlan, euch will ich dem Schwert übergeben, dass ihr euch alle zur Schlachtung hinknien müsst; denn ich rief, und ihr habt nicht geantwortet, ich redete, und ihr habt nicht gehört, sondern tatet, was mir nicht gefiel, und erwähltet, wonach ich kein Verlangen hatte. ..." - 

- aber hierin = Jesaja 65 | Einheitsübersetzung 2016 - "... 11 Euch aber, die ihr den HERRN verlasst, / meinen heiligen Berg vergesst, die ihr dem Glücksgott den Tisch deckt / und dem Gott des Schicksals den Weinkrug füllt, 12 überantworte ich dem Schwert / und ihr alle geht zur Schlachtung in die Knie. Denn ich rief und ihr gabt keine Antwort, / ich redete und ihr hörtet nicht, sondern ihr habt getan, was in meinen Augen böse ist / und was mir nicht gefällt, / das habt ihr euch erwählt. ..." - 

- wie auch "Uni ... Innsbruck" = Das Buch Jesaja, Kapitel 65 - "Jes 65,11Euch aber, die ihr den Herrn verlassen, / meinen heiligen Berg vergessen, dem Glücksgott den Tisch gedeckt / und dem Gott des Schicksals den Weinkrug gefüllt habt," - sowie = Jesaja 65 | Hoffnung für alle - "... 11 Ganz anders aber wird es euch übrigen Israeliten gehen! Denn ihr kehrt mir den Rücken und vergesst meinen heiligen Berg Zion. Ihr richtet reich beladene Opfertische her und füllt ganze Krüge mit gewürztem Wein. Euren Glücks- und Schicksalsgöttern Gad und Meni bringt ihr diese Opfer dar. ..." - 


- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Die Weisheit Salomos = XIX. 19,1-22 - "... 18[17]DIe Element gien­gen durch ein­an­der / wie die ſei­ten auff dem Pſal­ter durch ein­an­der klin­gen / vnd doch zu­ſa­men lau­ten / wie man ſolchs an der that wol ſi­het. 19[18]Denn was auff dem Lan­de zu ſein pflegt / das war im waſ­ſer / Vnd was im waſ­ſer zu ſein pflegt / gieng auffm lande. 20[19]Das Fewr war mech­tig im Waſ­ſer / vber ſei­ne krafft / vnd das waſ­ſer ver­gas ſei­ne krafft zu leſ­ſchen. 21[20]Wi­de­r­umb die Flam­men ver­ze­re­ten nicht das fleiſch der ſterb­li­chen Thie­re / ſo drun­ter gien­gen / vnd zur­ſchmel­tz­ten nicht die vn­ſterb­li­che Spei­ſe / die doch / wie ein eiſs / leicht­lich zur­ſchmaltz. 22[21]HERR du haſt dein Volck al­lent­hal­ben herr­lich ge­macht vnd ge­eh­ret / vnd haſt ſie nicht ver­acht / Son­dern al­le­zeit / vnd an al­len Or­ten / jnen bey­ge­ſtan­den." -

  - und daneben stehend : "(SpeiſeDas Hi­mel­brot / welchs von der Sonnen zur­ſchmeltzt / etc." -  

- sowie = Weisheit 19 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 18 Denn die Elemente verändern ihr Wesen, so wie auf der Harfe die Töne je andere Melodien hervorbringen, obwohl der jeweilige Ton immer der gleiche bleibt. Dies ist aus der Betrachtung der Geschehnisse deutlich abzuleiten: 19 Landtiere wurden in Wassertiere verwandelt, und Wassertiere gingen ans Land. 20 Das Feuer behielt im Wasser die ihm eigene Natur, und das Wasser vergaß seine Kraft zum Löschen. 21 Wiederum verzehrten die Flammen nicht das zarte Fleisch der Tiere und brachten nicht die himmlische Speise zum Schmelzen, die doch so leicht schmilzt wie Eis. 22 Herr, du hast dein Volk in allem groß und herrlich gemacht und hast es nicht verachtet, sondern ihm allezeit und an allen Orten beigestanden." -


- und bezogen dem Oberen = "... auff den a Zigelſteinen / 4wonet vn­ter den Gre­bern / vnd helt ſich in den Hülen / Freſſen ſchweine Fleiſch / ..." - 

- auch - Altes Testament =  3.Mose 11 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Der HERR sprach zu Mose und Aaron: 2 Sagt den Israeliten: Das sind die Tiere, die ihr von allem Vieh auf der Erde essen dürft: 3 Alle Tiere, die gespaltene Klauen haben, Paarzeher sind und wiederkäuen, dürft ihr essen. 4 Jedoch dürft ihr von den Tieren, die wiederkäuen oder gespaltene Klauen haben, folgende nicht essen: Ihr sollt für unrein halten das Kamel, weil es zwar wiederkäut, aber keine gespaltenen Klauen hat; 5 ihr sollt für unrein halten den Klippdachs, weil er zwar wiederkäut, aber keine gespaltenen Klauen hat; 6 ihr sollt für unrein halten den Hasen, weil er zwar wiederkäut, aber keine gespaltenen Klauen hat; 7 ihr sollt für unrein halten das Wildschwein, weil es zwar gespaltene Klauen hat und Paarzeher ist, aber nicht wiederkäut. 8 Ihr dürft von ihrem Fleisch nicht essen und ihr Aas nicht berühren; ihr sollt sie für unrein halten. 9 Von allen Tieren, die im Wasser leben, dürft ihr diese essen: Alle Tiere mit Flossen und Schuppen, die im Wasser, in Meeren und Flüssen leben, dürft ihr essen. 10 Aber alles, was in Meeren oder Flüssen lebt, alles Kleingetier des Wassers und alle Lebewesen, die im Wasser leben und keine Flossen oder Schuppen haben, seien euch abscheulich. 11 Ihr sollt sie als abscheulich ansehen; von ihrem Fleisch dürft ihr nicht essen und ihr Aas sollt ihr verabscheuen. 12 Alles, was ohne Flossen oder Schuppen im Wasser lebt, haltet für abscheulich! 13 Unter den Vögeln sollt ihr folgende verabscheuen - man darf sie nicht essen, sie sind abscheulich: Gänsegeier, Bartgeier, Mönchsgeier, 14 Milan, die verschiedenen Bussardarten, 15 alle Arten des Raben, 16 Adlereule, Kurzohreule, Langohreule und die verschiedenen Falkenarten, 17 Kauz, Fischeule, Waldohreule, 18 Weißeule, Kleineule, Schmutzgeier, 19 den Storch, die verschiedenen Reiherarten, Wiedehopf und Fledermaus. 20 Alle Kleintiere mit Flügeln und vier Füßen seien euch ein Gräuel. 21 Von diesen Kleintieren mit Flügeln und vier Füßen dürft ihr aber jene essen, die Springbeine haben, um damit auf dem Boden zu hüpfen. 22 Von ihnen dürft ihr die verschiedenen Arten der Wanderheuschrecke, der Solam-, der Hargol- und der Hagab-Heuschrecke essen. 23 Alle übrigen Kleintiere mit Flügeln und vier Füßen aber seien euch ein Gräuel. 24 An diesen Tieren verunreinigt ihr euch; jeder, der ihr Aas berührt, wird unrein bis zum Abend. 25 Jeder, der ihr Aas trägt, muss seine Kleider waschen und ist unrein bis zum Abend. 26 Alle Tiere mit gespaltenen Klauen, die aber nicht Paarzeher sind und nicht wiederkäuen, sollt ihr für unrein halten; jeder, der sie berührt, wird unrein.[1] 27 Alle Vierfüßler, die auf Pfoten gehen, sollt ihr für unrein halten; ....." -

 

 - und hierin so = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 3. Buch Mose (Levitikus) = XI. 11,1-47 - "VND der HERR redet mit Mo­ſe vnd Aaron / vnd ſprach zu jnen / 2Redet mit den kin­dern Iſ­ra­el / vnd ſprecht / Das ſind die Thier die jr eſſen ſolt vn­ter allen thieren auff Erden. 3Alles was die klawen ſpaltet / vnd wi­der kewet vn­ter den Thieren / das ſolt jr eſſen. 4Was aber widerkewet / vnd hat klawen / vnd ſpaltet ſie doch nicht / als das Kamel / Das iſt euch vnrein / vnd ſolts nicht eſſen. 5Die Caninichen widerkewen wol / aber ſie ſpalten die Klawen nicht / Dar­umb ſind ſie vnrein. 6Der Haſe widerkewet auch / aber er ſpaltet die klawen nicht / Dar­umb iſt er euch vnrein. 7Vnd ein Schwein ſpaltet wol die klawen / aber es widerkewet nicht / Dar­umb ſols euch vnrein ſein. 8Von die­ſer fleiſch ſolt jr nicht eſſen / noch jr Aſs anrüren / Denn ſie ſind euch vnrein. 9DIS ſolt jr eſſen vn­ter dem das in wa­ſſern iſt. Alles was Flosfeddern vnd Schuppen hat in wa­ſſern / im meer vnd bechen / ſolt jr eſſen. 10Alles aber was nicht Flosfeddern vnd Schuppen hat / im meer vnd bechen / vn­ter allem das ſich reget in waſ­ſern / vnd allem was lebt im waſ­ſer / ſol euch eine Schew ſein / 11das jr von jrem fleiſch nicht eſſet / vnd fur jrem Aſs euch ſchewet. 12Denn alles was nicht flosfeddern vnd ſchupen hat in Waſ­ſern / ſolt jr ſchewen. 13VND dis ſolt jr ſchewen vn­ter den Vogeln / das jrs nicht eſſet / Den Adeler / den Habicht / den Fiſchar / 14den Geyer / den Weihe / vnd was ſei­ner art iſt. 15Vnd alle Raben mit jrer art / 16den Straus / die Nachteule / den Kuckuc / den Sperber mit ſei­ner art. 17Das Kützlin / den Schwan / den Huhu / 18die Fleddermaus / die Rordomel / 19den Storck / den Reiger / den Heher mit ſei­ner art / die Widhop / vnd die Schwalbe. 20Alles auch was ſich reget vn­ter den Vogeln / vnd ge­het auff vier füſſen / das ſol euch eine Schew ſein. ..... 27Vnd alles was auff tappen ge­het / vn­ter den Thie­ren die auff vier füſſen gehen / ſol euch vnrein  ſein / ...." -

- und was meinte "Luther" mit "tappen", was oben in der Einheitsübersetzung als "Pfoten" übersetzt - 


 - und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 9) - "EN.TE.NA.BAR.CHUM  chaldäisches Sternbild >>Wildschwein<< ..." - und daraus per Seite im Ausschnitt auch schon in Rubrik :"Fortsetzung ..." hochgeladen - 

- und dazu auch = Hummer – der König der Krustentiere - / - Hummer - "Die Hummer (Homarus) sind eine meeresbewohnende Gattung der Zehnfußkrebse (Decapoda) aus der Familie der Hummerartigen (Nephropidae). Sie umfasst heute die zwei Arten Amerikanischer Hummer und Europäischer Hummer. ..." -

- da kommt man dann aber mit dem = Fischbrötchen mit Rollmops - Women's Health - weiter - 

- sowie nochmals aus dem blauen Faltblatt unteres Foto = 10) - worin Unten auch das Wildschwein ersichtlich, wie kurz hinter dem Wildschwein der Fünfstern im Kreis per "Schullat" wie der Sechsstern oder Hexagramm im Kreis per "Chanisch" = dazu auch weiter Oben, wie vieles Weitere, wie aber auch Oben rechts - der Flußkrebs "AL.LUL" - 


- und dazu auch zwei weitere Fotos per = 11) - "... Hier steht der Wächter des Zedernwaldes (AL.LUL), der gerade sechs Panzer abgelegt gehabt. Beim Hinabsteigen in den Zedernwald wird Enkudi-Mond von der Schlange (MUSH) gebissen ... Deshalb mahnt Enkidu Gilgamesch zur Eile, hat AL.LUL doch von den sieben Panzermänteln gerade nur einen an. ..." - und = 12) - "... Die Götter, die auf dem Weg des Mondes (Sîn) stehen, ... der Alte (SHU.GI) ... der Flußkrebs (AL.LUL) ... " - aus diesem Buch 

- zu "Enkidu" wie "Gilgamesch" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -

- und dazu weiter aus meinem Buch per Hinweis =  Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 13) - und daraus = "SHU.GI  >>Greiß, Alter<<, chaldäisches Sternbild, heute: Perseus - Saturn-Kusch ..." - sowie = "SIM.MACH" >>Schwalbe<<, chaldäisches Sternbild, ..." - wie = "Sîn  >>Herr (EN) der Weisheit(ZU)<<, akkadisierter Name des Mondes, aus Suen (ZU.EN) entstanden ... " - und die Folgeseite dazu per unterem Foto = 14) - "SUCHUR.MÁSH.KU  chaldäisches Sternbild >>Ziegenfisch<<, heute: Capricornus (Steinbock), Noah-Utnapischtim ..." - wie auch weiter Oben dazu - 

- zu "Saturn" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

- und dazu auch aus = Pinterest - Deutschland  - unterer Download und hierin hochgeladen per = 15) - 



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